Niedriger Preis Toshiba Satellite Z830-10J 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 3000, Win 7 HP) – Kommentieren Bewertung
- Prozessor: Intel Core i5-2467M Prozessor der 2ten Generation für Ultrabook mit Intel Turbo Boost Technology 2.0 (Taktfrequenz: 1.60 / 2.30 Turbo GHz, Front Side Bus: 1.333 MHz, 3rd level cache: 3 MB)
- Besonderheiten: Solid State Disk, 1,3 Mpix WebCam, Mikrofon, HDMI, SD Kartenleser, 2x USB 2.0, USB 3.0, Wireless LAN, Gigabit Ethernet LAN, Bluetooth, Stereo-Lautsprecher, Touchpad mit Multi-Touch Steuerung
- Software (vorinstalliert): Windows 7 Home Premium 64-bit
- Herstellergarantie: 2 Jahre Bring-In
- Lieferumfang: Notebook, Akku, Netzteil
List Price: EUR 1.110,98


Edles Ultrabook,
Ich habe das Ultrabook letztes Wochenende bekommen. Zunächst muss ich sagen, dass ich bisher ein normales Subnotebook eines anderen Herstellers jahrelang im Einsatz hatte. Leider sind diese ja immer von der Leistung her sehr schwach gewesen, daher wollte ich nun ein leichtes Notebook mit ordentlicher Leistung haben.
Zunächst die positiven Dinge:
Das Ultrabook ist mit ca. 1,2 kg extrem leicht, man hat irgendwie das Gefühl es ist ein Leergehäuse. Beim Start fällt mir als bisher mit normalen HDDs arbeitenden Benutzer die kurze Zeit auf bis Windows oben ist, der SSD sei dank. Die hintergrundbeleuchtete Tastatur sieht gut aus und beleuchtet auch die Buchstaben von hinten und nicht nur die Konturen der Tasten.
Das Einrichten des Geräts geht schnell von der Hand. Der Grund weshalb ich mich schlussendlich für das TOSHIBA Notebook entschieden habe ist, dass alle Anschlüsse (2 x USB 2.0, 1 x USB 3.0, HDMI, Audioein- und ausgang, SD Kartenslot, LAN, Monitor) in normaler Ausführung in dem Ultrabook sind und ich keine sonstigen Anschlusskabel mitführen muss.
Multimediainhalte spielt das Gerät ohne Probleme ab, der Sound der aus den Lautsprecher kommt ist dabei überraschend gut.
Da ich gerne auch mal in stärker beleuchteten Räumen arbeite war mir ein mattes Display wichtig, was das TOSHIBA ebenfalls auszeichnet.
Die Akkulaufzeit ist sehr gut (was soll ich auch sagen, wenn mein altes Subnotebook maximal 1h noch Akkubetrieb hatte), sieben Stunden hält es locker (Büroarbeit) durch, was mir völlig ausreicht. Das Netzteil ist schön klein, kein dicker Klotz, das finde ich wichtig, da man das Netzteil ja dann doch durchaus mitnimmt, wenn man ein paar Tage unterwegs ist.
Negativ aufgefallen sind mir die vorinstallierten Softwarepakete, es ist etwas nervig diese zu deinstallieren, das hat mich zwanzig Minuten gekostet. Hier sollte man bei TOSHIBA mal drüber nachdenken. Weniger ist mehr.
Das Display lässt sich mit einer Hand aufklappen, leider ist es dann aber so, dass bei Erschütterung das Display anfängt leicht zu schwingen.
Zum Lüfter, da dies ja für einige Anwender scheinbar der Casus knaktus ist:
Der Lüfter läuft bei Benutzung von Office leise, aber vernehmbar. Wenn ich große Exceltabellen aktualisiere, dann pustet dieser schon etwas stärker.
Nach Studium der Tests im Netz scheinen zeitweise deutliche Lüftergeräusche wohl bei allen Ultrabooks vorhanden zu sein, dies ist wohl eher eine allgemeine Eigenschaft der Geräte. Man muss der Fairness halber aber anmerken, dass mein altes Subnotebook zwar einen Stromsparprozessor von Intel hatte, wo der Lüfter leise läuft, ich dafür aber auch von Anfang an nur wenig Rechenpower hatte.
Das ist alles natürlich alles relativ mit der Lautstärke, den einen stört es, den anderen (z.B. mich) nicht so sehr.
FAZIT: Insgesamt bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden. Das Magnesiumgehäuse des TOSHIBAs sieht super aus, das Design gefällt mir und das TOSHIBA ist keine Apple-Kopie. Die Leistungsdaten überzeugen; insbesondere die SSD erlaubt sehr schnelles Arbeiten im Vergleich zu einem Notebook mit herkömmlicher HDD. Natürlich gibt es einige Dinge (Lüfter, Vorinstallation, Displaydeckel), die verbessert werden sollten, aber für mich passt das TOSHIBA, daher 4,5 Sterne, macht aufgerundet 5.
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| Kommentar als LinkToshiba Z830: Das beste Ultrabook derzeit – wenn der Lüftermotor nicht wäre,
Vorwegnehmen möchte ich, dass ich auf Performance-Belange nicht eingehen werde, da die Rechengeschwindigkeit mit einem Core i5 allemal für alle Alltagsaufgaben eines ultramobilen Rechners ausreicht.
Das Display ist entspiegelt (!!! USP bei den Ultras), sehr hell (CHIP-Test: 277 cd/m²) und damit wunderbar für den Außeneinsatz geeignet. Warum die anderen Hersteller immer diese Schminkspiegel einbauen, bleibt mir ein Rätsel.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal unter den Ultras ist die hintergrundbeleuchtete Tastatur. Man kann sie per Fn + Z Tastenkombination ganz einfach an und ausschalten. Für mich ein absolutes KO-Kriterium.
Schnittstellen-Weltmeister bei den Ultras ist ebenfalls das Toshiba-Notebook. Das Asus hat oft nur Miniaturvertreter zu bieten (Mini-VGA-Port und Micro-HDMI-Port). Auch nicht selbstverständlich (Asus) sind dedizierte Buchsen für Audio-In und Out sowie ein Kensington-Lock.
Das größte Manko des Z830 ist für mich das Lüftergeräusch. Es ist hier nicht das Geräusch der durchströmenden Luft – dies ist kaum wahrnehmbar – sondern der Sound und die Lautstärke des Lüftermotors. Es ist dauerhaft deutlich wahrnehmbar. Kein sirrenden oder surrendes, sondern eher serrendes Geräusch wie bei einem Kühlschrank. Die CHIP misst hier die Lautheit im Leerlauf mit 0,8 sone. Mir ist absolut unverständlich wieso Toshiba in so ein tolles Gerät so einen ungeeigneten Lüftermotor verbaut. Aus diesem Grund werde ich das Notebook wohl leider zurückgeben müssen.
Der Lüfter saugt die Luft aus einer Öffnung am Boden des Notebooks an (die Asus UX Ultrabooks kommen ohne Lüfteröffnung am Boden aus). Aber hierdurch wird das Konzept unterminiert, Ultrabooks wie Tablets zu benutzen. Denn diese liegen nun mal gerne auf Sofas, was beim Z830 dazu führen würde, dass der Lüfter kein Frischluft mehr ansaugen kann. Gegenmittel: Deckel kurz zuklappen und der Rechner fährt dann rasch in den Standby. Das Einschlafen dauert ca. 14 Sekunden und das Aufwachen dauert 5 Sekunden. Auch etwas problematisch ist es, den Rechner im Bett auf dem Schoß zu nutzen. Auch hier muss man schauen, dass die Bettdecke die Ansaugöffnung nicht bedeckt. Das bekomme ich aber recht gut hin.
Die Blickwinkelstabilität ist mäßig, insbesondere vertikal. Für einen ultra-mobilen Rechner sollte dies kein Nachteil sein. Denn solange man den Rechner alleine nutzt kann man das Display natürlich immer optimal zu sich ausrichten.
Das etwas biegsame Display sehe ich nicht als Nachteil an, da es von den Konstrukteuren dafür ja ausgelegt wurde.
Die SSD mag im Vergleich zu anderen in Benchmarks schlecht abschneiden. Im Alltagsgebrauch merkt man davon nichts. Schlimmer ist da, dass im Neuzustand von dem ohnehin geringen Speicherplatz von 128 GB nur 67GB übrig sind (67 GB von 96,9 GB frei auf Laufwerk C). Das liegt insbesondere an der hidden recovery partition.
Toshiba bietet per Popup Window immer das Anlegen eines externen Recovery Files auf USB an. Anschließend könnte man sich die 30GB mit einer Partitionier-SW zurückholen. Außerdem beabsichtige ich, eine 64 GB SD-Karte dauerhaft im Gerät zubetreiben, auf der dann zum Beispiel die iTunes-Musiksammlung seinen Platz findet, die ja auch selten überschrieben werden muss.
Das Touchpad hat einen klassischen Aufbau mit zwei Maustasten und ist sehr responsive.
Die Scrollfunktion am rechten Rand des Pads funktioniert super, wie auch das doppel-Tippen mit dem Finger auf das Pad.
Positiv zu vermerken ist auch, dass das Notebook im reinen Office- und Surf-Betrieb nicht heiß wird (Eco Modus verwendet).
Fazit: Das beste Ultrabook derzeit – wenn der Lüftermotor nicht wäre. Ich bin sehr geräuschempfindlich und habe einen lautlosen Core i3-PC zuhause stehen. Aber auch andere Rezensenten beklagen die Geräuschkulisse des Toshiba Z830.
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| Kommentar als LinkSehr zufrieden….bis auf ein paar Kleinigkeiten,
Ich habe das Ultrabook jetzt seit fast zwei Wochen in Verwendung, wobei es primär als handlicher Begleiter, vor allem für Office-Arbeiten und den Internetzugang über WLAN, dient. Hin und wieder kommt auch die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten dazu.
1) Allgemeiner Eindruck & Verarbeitung
Das Ultrabook ist in dunklem titangrau gehalten und hat eine gebürstete Oberfläche, die mir persönlich gut gefällt. Das Einzige was die Gesamtoptik ein wenig stört, sind die beiden silber-glänzenden “Maus-Tasten” unterhalb des Touchpads, die etwas billig wirken.
Generell ist das Ultrabook gut verarbeitet, sehr dünn und extrem leicht. Sehr gut ist auch die dünne Schutzhülle die Toshiba mit dem Gerät liefert. In manchen Bewertungen wurde der Bildschirm als zu biegsam oder auch wackelig beschrieben, was ich nicht bestätigen kann. Nicht so ideal sind jedoch die beiden spitzen, vorderen Ecken des Gerätes, an denen man sich ordentliche blaue Flecken holen könnte.
2) Display
Einer der großen Pluspunkte des Laptops ist auf jeden Fall das entspiegelte Display, das (soweit ich weiß) bei keinem anderen Ultrabook zu finden ist. Die Helligkeit des Displays ist auch sehr gut, was sich sicher noch bei der Outdoor-Verwendung bewähren wird. Die Auflösung von 1366×768 ist für meine Zwecke in Ordnung.
3) Tastatur & Touchpad
Die Tastatur hat eine sehr gute Hintergrundbeleuchtung, die problemloses Schreiben und Arbeiten bei schlechtem Licht ermöglicht. Die Tasten selbst sind nicht wie gewohnt quadratisch sondern flacher, was für mich aber kein Problem ist, da die Tasten trotzdem groß genug sind und auch räumlich durch einen kleinen Abstand voneinander getrennt angeordnet sind. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings der geringe Tastenhub, der wenig Tippgefühl beim Schreiben erlaubt. Das kann etwas irritierend sein, prinzipiell reagieren die Tasten beim Schreiben aber gut.
Das Touchpad reagiert generell sehr gut und die paar (Multitouch-)Funktionen, die mir bis jetzt aufgefallen sind (Scrollfunktion am Rand & Vergrößern) funktionieren auch ohne Probleme. Es wäre aber schön gewesen, wenn Toshiba ins Benutzerhandbuch eine kurze Beschreibung dazu hineingegeben hätte, damit man gleich weiß welche Gesten das Touchpad unterstützt. Die beiden “Maus-Tasten” sind prinzipiell OK, könnten aber leichter auf Druck reagieren.
EDIT: Ich habe im Einstellungsmenü des Touchpads jetzt eine genaue Auflistung und Beschreibung der Multitouch-Gesten gefunden, wobei einige standardmäßig nicht aktiviert sind. Das Touchpad hat also noch ein paar Funktionen mehr
4) Akku & Netzteil
Mit der Akkulaufzeit, bei mir sind es generell um die sieben Stunden (Office & zeitweise Internet über WLAN), bin ich sehr zufrieden. Einen Pluspunkt bekommt auch das Netzgerät aufgrund seines langen Kabels und der relativ geringen Größe.
5) Lüfter & Temperatur
Jetzt zu dem viel kritisierten Lüfter. Es ist richtig, dass der Lüfter hörbar ist, die Lautstärke liegt aber im Normbereich für derartige Geräte. Der Ton ist vergleichsweise ein bisschen höher als das Lüftergeräusch meines alten Laptops (Samsung X20), was von so manchem Gehör möglicherweise als irritierend empfunden wird, ich habe damit aber kein Problem. Der Lüfter macht auf jeden Fall seinen Job und verhindert, dass das Ultrabook zu warm wird. Ich kann ohne Probleme mit dem Laptop im Schoß über längere Zeit arbeiten.
6) SSD und Speicherplatz
In manchen offiziellen Tests wurde die SSD-Geschwindigkeit bemängelt, was mich vor dem Kauf noch etwas verunsichert hat, aber nachdem ich das Gerät jetzt einige Zeit verwendet habe, kann ich sagen, dass ich beim normalen Arbeiten nichts davon merke. Generell fährt das Ultrabook schnell hoch (vielleicht 15 Sekunden) und wacht auch innerhalb von wenigen Sekunden aus dem Standby-Modus auf.
Als ich den Laptop das erste Mal in Betrieb genommen habe, waren ungefähr 70GB des Speichers frei. Ein größerer Teil, etwas mehr als 12GB, ist durch die “HDD_Recovery” Partition belegt, über welche der Laptop in den Ausgangszustand zurückversetzt werden kann. Wenn diese Sicherungskopie auf einen USB-Stick überspielt wird (hat bei mir ohne Probleme funktioniert), kann auch dieser Speicherplatz für eigene Zwecke verwendet werden. Mehr ist aber nicht rauszuholen, also hat man etwas mehr als 80GB für die eigene Nutzung. Für mich ist das genug, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Eine zusätzliche Erweiterungsmöglichkeit bietet ansonsten noch eine SD-Karte.
7) Multimedia
Musik und…
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