beste Bewertung Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) weiß – Kommentieren Bewertung
- Prozessor: Intel Atom Dual Core Prozessor N570 (1.66 GHz, 1MB L2 cache)
- Besonderheiten: Tastatur mit 84-Tasten, invertiertes “T”-Cursor Layout, Multi-Gesture Touchpad, 12 Funktionstasten, 4 Cursortasten, 1 Windows-Taste, integriertes Nummernpad, Bluetooth 3.0 + High Speed, VGA Webcam, Herstellerfarbe: Seemuschelweiß
- Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Starter 32 Bit + Android Dualboot
- Herstellergarantie: 1 Jahr Garantie (Pick up & Return) inkl. 1 Jahr International Travellers Warranty
- Lieferumfang: Netbook, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte
Aspire ONE D257 – 10.1″ Notebook – Atom 1.66 GHz, 25,6-cm-Display
List Price: EUR 279,00


Klein und Fein,
Hauptsächlich benutze ich das Netbook, um unterwegs (z.B. auf einer Reise) Mails abrufen zu können, zu surfen und auch einmal den ein oder anderen Text zu schreiben. Das ein Netbook für den Preis nicht so komfortabel eingerichtet ist und nicht das bietet, was ein hochpreisigeres Notebook kann, war mir dabei klar. Meine Erwartungen waren dementsprechend.
Das Netbook wird in einem kleinen Pappkarton geliefert. Es kommt in Hochglanzoptik mit einer welligen Oberfläche daher, durch die Acer versucht sich von anderen Herstellern abzuheben. Das sieht ganz nett aus. Allerdings sieht man das Netbook nur einmal ohne Fingerabdrücke. Diese Hochglanzoptiken bleiben nur schön, wenn man sich immer Handschuhe beim Benutzen anzieht *g*
Aber es soll ja auch nicht unbedingt schön aussehen, sondern was taugen.
Im Lieferumgang des Acer Aspire One D257 enthalten sind das Netbook selber, ein Akku, das Netzteil und ein Beipackzettel.
Es kommt mit einer ausreichenden Menge Anschlüssen daher. Vorhanden sind: 3x USB 2.0, Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon, integriertes Mikrofon und Lautsprecher, Mult-in-1-Cardreader (für die gängigen SD Speicherkarten), 1 VGA Ausgang, 1 Ethernet RJ45 Anschluss und eine eingebaute Webcam, sowie WLan und Buetooth 3.0 (FN + F3).
Nach dem erstmaligen Einschalten installiert sich das Betriebssystem Windows7 Starter. Die Installation dauert ungefähr 15 Minuten.
Im Anschluss daran habe ich erst einmal alle nicht von mir erwünschten Programme deinstalliert (z.B. ebay Worldwide OEM; McAffee, …). Die Deinstallation ist recht einfach, aber natürlich etwas nervig. Allerdings war das abzusehen, wenn man sich ein schon vorinstalliertes Netbook kauft. Mans part sich die Arbeit und das Geld, um Programme zu installieren, muss aber Zeit investieren, um Programme zu deinstallieren.
Da ich auf meinem PC schon Windows 7 installiert habe, hatte ich von Anfang an keine Probleme mit dem auf dem Netbook installierten Win7 Starter. Vermissen dürfte man als Durchschnittsnutzer jedoch die Möglichkeit, einen eigenen Desktophintergrund festzulegen. Das geht mit dem Programm nicht. Schade eigentlich.
Als nächstes habe ich dann Android OS installiert, was ca. 5 Minuten gedauert hat. Als problematisch empfand ich, dass man ein Google-Konto während der Installation angeben musste, dass die Endung ‘@gmail.com’ haben muss (gibt es seit 2005 in Deutschland nicht mehr wegen eines Rechtsstreits!). Ich habe nur eine e-mail-Adresse mit der Endung @googlemail.com. Glücklicherweise kommen an @gmail.com adressierte Mails beim richtigen Empfänger an. Das Acer so etwas allerdings verlangt, wenn völlig klar ist, dass das gar nicht geht… sehr, sehr seltsam und nervig. Es hat mich wirklich Zeit gekostet, dahinter zu kommen.
Ein Punkt, der mir wirklich sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit, in Windows einzustellen, ob beim Hochfahren des Netbooks Android oder Windows gestartet werden soll.
Diese Dualboot-Option (Android OS) eignet sich insbesondere dann, wenn man mit dem Netbook hauptsächlich surfen und E-Mails abrufen will. Während man ansonsten beim Starten das Gefühl hat, sich mal eben einen Kaffee holen zu können, ist das Starten über Android OS wirklich extrem schnell (ca. 10 Sekunden nach Drücken auf den Powerbutton). Diese Möglichkeit finde ich nach wie vor ziemlich genial und ich habe mein Netbook auch so eingestellt, dass es mit Android OS startet. Befindet man sich in Android kann man jederzeit mit einem Klick in die obere linke Ecke zu Windows wechseln.
Auf dem Netbook ist die kleine Variante des Office Pakets vorhanden, die nur Word und Excel beinhaltet: Office 2010 Starter. Für mich ist das mehr als ausreichend und die kleine Werbung, die rechts mitläuft stört mich beim Arbeiten nicht. Wer möchte kann natürlich stattdessen auch Open Office installieren. Ich habe mich hier für meine Faulheit und das vorinstallierte Angebot entschieden.
Bei der Auswahl des Netbooks war mir wichtig, dass die Tastatur gut läuft. Es gibt Netbooks bei denen man das Gefühl hat, das eine Handytastatur eingebaut wurde. Die Tasten beim Acer sind in Größe und Ausführung überraschend angenehm. Alle wichtigen Tasten inklusive zuschaltbarem Ziffernblock sind enthalten und es lässt sich sehr flüssig mit der Tastatur schreiben. Auch das Touchpad hat eine unerwartete Größe (80 x 40mm) und lässt sich sehr angenehm bedienen.
Die Hersteller holen ja immer erstaunliche Akkulaufzeiten aus den Netbooks heraus, die der Normalbenutzer nie erreicht. Bei mir schwankt sie zwischen 4,5 und 7,5 Stunden und ich bin damit sehr zufrieden.
Lautstärke: Ich höre das Netbook kaum…
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| Kommentar als LinkNetbook? Ja bitte!,
Review für Acer Aspire ONE D257 N570
Eines gleich vorneweg – dies ist mein erstes Netbook. Natürlich benutze ich wie jeder andere auch PC’s zuhause und täglich im Job.. aber die Notwendigkeit für eine mobile Erweiterung bestand bis dato nicht.
Da ich aber zukünftig berufsbedingt öfters in Zügen unterwegs sein werde und die langen Fahrten sich mit einem Ipod alleine etwas zu unproduktiv ausnehmen, habe ich mich zum Kauf dieses kleinen und leichten Begleiters entschieden.
Auspacken:
Die Packung ist kleiner als gedacht, enthält aber das wichtigste und das gut verstaut. Netbook, Akku, Netzteil und den obligatorischen Beipackzettel.
Die erste angenehme Überraschung bereitete mir das Netzteil. Hier lässt sich er Stecker des Netzteils abnehmen und drehen. So wird verhindert, dass das Netzteil (wie so oft) 1 Buchse belegt und mindestens 1 weitere Buchse blockiert. Auch dass Netzstecker und Netzteil an sich eine Einheit bilden, fand ich sehr erfreulich – weniger Kabelsalat.
Das Gerät selbst entspricht in seinen Abmessungen weitestgehend dem gängigen 10″ Netbook Standard (250x200mm bei ca. 25mm Dicke) und auch das Gewicht geht mit 1300 Gramm absolut in Ordnung. Ein Hülle oder gar Tasche für den Transport befindet sich nicht im Lieferumfang und muss bei Bedarf selbst gekauft werden.
Ersteindruck:
Nach dem Einschalten installiert sich das Betriebssystem Windows7 Starter selbst, was nach 15-20min problemlos und fehlerfrei abgeschlossen war. Die Dualboot-Option die Acer hier mitliefert (Android OS) habe ich nicht ausprobiert, da ich seit jeher Windows benutze. Dem geneigten Benutzer steht diese Option aber frei.
Bei der Gelegenheit bringe ich gleich meinen ersten Kritikpunkt an – das Fehlen einer HD Zugriffs-LED!
Es mag für manche nicht wichtig sein, aber gerade bei mobilen bzw. nicht ausgewachsenen Rechnern ist es oftmals so, dass die ersten 10-20sek nach dem Aufruf eines Programms erst einmal gar nichts passiert. Ist es nun, weil der Rechner den Doppelklick “verschluckt” hat oder aber ist er gerade mit Laden von massiven Datenmengen beschäftigt? Im Falle des Acer D257 weiss man es nicht genau. Da auch nicht jeder Aufruf die typische Windows Sanduhr nach sich zieht, ist man hier einfach zum Warten und ggf. erneuten Aufruf des Programms verdammt..
Nachricht an Acer: Baut beim nächsten Modellupdate BITTE eine HD LED ein! Die paar Cent Preisaufschlag und der quasi nicht vorhandene Strom-Mehrverbrauch sollte euch dieses Plus an Information für den User wert sein!
Das Display:
Das Bild ist mit seinen 10,2″ erwartet klein (1024×600), trotzdem sieht alles übersichtlich und nicht überladen aus.
Zu den üblichen Sponsoren-Testversionen gesellen sich fast nur nützliche Dinge als Symbole auf dem Desktop.
Um auf Pixelfehler zu testen, stellte ich den Hintergrund auf komplett Weiß um und hier zeigt sich auch gleich die Schwäche des ansonsten guten Displays. Durch die Entspiegelung wirkt das Display bei hellen Hintergründen stets so, als ob sich eine Staubschicht drauf gelegt hätte. Man ist immer versucht, ein paar mal mit dem Mikrofasertuch drüber zu wischen. Sicher ist dieser Effekt auch bei großen, entspiegelten Displays zu beobachten, aber bedingt durch die kleinere Fläche stach mir dieser etwas unangenehme Nebeneffekt wesentlich deutlicher ins Auge.
Bei dunkleren Farben, Bildern oder Filmen ist diese kleine Schwäche aber praktisch nicht zu bemerken.
Die Eingabegeräte:
Das Keyboard beinhaltet alle wichtigen Tasten inkl. zuschaltbarem Ziffernblock. Die Tasten sind in Größe und Ausführung mehr als ausreichend, wenn es vermutlich auch bei Männerhänden etwas knapp werden könnte.
Der Anschlag ist gut spürbar und trotz kurzem Tastenhub schreibt es sich auch über längere Phasen ausgesprochen angenehm und ermüdungsfrei.
Lediglich die Funktionstasten sind etwas klein geraten. Da diese aber nicht zu den häufig benutzen Tasten gehören, ist das absolut zu verschmerzen.
Das Touchpad ist von einer geradezu luxuriösen Größe (80 x 40mm) und verrichtet seinen Dienst fehlerfrei und mit absoluter Präzision. Obwohl ich den Mausbetrieb immer noch vorziehe, scheue ich mich dank des klasse Touchpads nicht mehr, dieses bei kürzeren Einsätzen auch zu nutzen und die Maus mal eingepackt zu lassen!
(Meine Erfahrungen mit Touchpads waren bisher eher durchwachsen)
Die Anschlüsse/Konnektivität:
Bis auf 1 Punkt kann ich auch hier nur positives berichten; 3x USB 2.0, Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon, integriertes Mikrofon und Lautsprecher, Mult-in-1-Cardreader (schluckt die…
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| Kommentar als LinkFlotter Begleiter,
Im Gegensatz zum Vorgängermodell, dem D255E, bringt die Dualcore-CPU (N570) das Taschenbuch richtig auf Trab. Akkulaufzeit ist hervorragend (>7h), Display hell und gut lesbar, der Lüfter ist angenehm leise. Ich empfehle jedoch eine eigene Installation, da sonst zu viel vorinstallierter Ballast bremst. Die Schwächen: Nur Fast Ethernet statt Gigabit Ethernet, WLAN nur 150Mbit/s statt 300Mbit/s, jedoch beides verschmerzbar, da es sich nur bei großen Datenmengen bemerkbar macht. Eine Speicheraufrüstung auf 2GB gibt nochmals richtig Schub.
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